Du bist da. Endlich bist du da. Deine Wärme kann ich spüren. Mit meinen Lippen fahre ich an deinem Hals hoch. Ich liebkose und und schmecke dich. Es ist so wunderbar. So unglaublich schön. Ich fahre durch deine Haare, immer und immer wieder. Du berührst meine nackte Schulter, meinen Hals, meine Wange. Ich kann und will nicht von dir ablassen. Du bist das Einzige, was mich hält, das Einzige, weshalb ich nicht mehr weine, obwohl meine Augen noch brennen.
"Ich weiß, warum ich immer Pech habe.", flüstere ich mit geschlossenen Augen.
"Du hast kein Pech, red dir sowas nicht ein."
"Doch und ich weiß, warum. Weil ich mit dir soviel Glück hab."
Ich lachst kurz auf und siehst amüsiert in meine verquollenen Augen.
"Ja, genau! Du bist an allem Schuld.", gespielt erstaunt schaue ich in deine zurück. "Du bist mein Sündenbock."
Ein Kuss lässt mich die letzte Träne für heute verlieren.

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