Ich träume von ihm. Beinahe jede Nacht. Von seinen Entschuldigungen. Von Normalitäten, als wäre nie etwas passiert. Nur verschwommene Erinnerungen bleiben mir aber, wenn ich wieder aufwache. Es ist, als macht er das mit Absicht.
Abermals sehe ich sein Gesicht vor Augen, sein dümmliches Grinsen und meine Ohrfeige, die es einfach nicht wegwischen kann. Ich sehe den Abend, die Nacht vor mir, wie er sich ständig in den Mittelpunkt gedrängt hat um mir zu zeigen, dass er ohne mich besser dran ist. Er hat den Clown gespielt, jedes billige Weib angetanzt und mich damit gestraft keines Blickes gewürdigt zu werden.
Er fehlt mir nicht. Nicht oft. Ich habe keine Lust mehr auf seine kleinen Spielchen. Sie gehen mir auf die Nerven. Wir haben uns auseinander gelebt. Viel zu sehr, viel zu lange. Wieder alles aufgegriffen um es hinzuschmeißen. Das war's. Ich bereue nichts.
1 Kommentar:
Wow! Wundervoller Blog :) deine Texte sind so toll! Ich verfolg dich mal :D
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