Ich kann meine Augen kaum von dir abwenden. Du siehst so schön aus. Dein Blick ist ganz weich, wie ich es nicht von dir kenne. Ich könnte dich jetzt den ganzen Abend so ansehen. Das schwarze dir etwas zu große T-Shirt passt perfekt zu deinem etwas verschlafenen und liebevollen Blick.
Du versuchst mich zu küssen. Empört drehe ich mich von dir weg. "Du kannst sowieso nicht standhaft bleiben", flüsterst du mir verführerisch zu und grinst dabei dein verschmitztes schiefes Lächeln. "Doch kann ich!" Du kommst mir nocheinmal näher. Mein Herz klopft. Unsere Lippen berühren sich schon, die Augen sind geschlossen. Zu hören ist nur unser Atem und die ruhige schöne Hintergrundmusik deines iPhones. Als du erneut einen Versuch startest, weiche ich widerwillig zurück, jedoch nicht viel. Irgendwo tut es weh. Anderswo möchte ich dich aber auch ein wenig zappeln lassen. Du lachst in dich hinein. Ich liebe dieses Lachen. Dein gelassenes einfaches Lachen. Jedes Mal macht es mich auf's neue glücklich. Erneut kommst du mir immer näher. Ich bekomme Gänsehaut "Mein Bauch kribbelt" - "Warum?" - "Wegen dir" - "Schöne Schmetteringe?" - "Mhm." Dein Gesicht kommt mir näher. Schon wieder. Deine Hände liegen auf meinen Hüften, ich stütze mich auf dem Bett ab. Ich spüre deinen heißen Atem. Unsere Augen schließen sich abermals. Ich will dich. Nur noch Millimeter trennen unsere Lippen. Dann legt sich dein Mund auf meinen. Ich zucke nicht zurück, lass es einfach zu, genieße es. Jede Sekunde. In diesem Moment bin ich mehr als nur glücklich. Und du machst es wahr, mit nur diesem einen so zärtlichen und sanften Kuss.
Die letzten Tage bist du wie ausgewechselt. Ich bin die Einzige für dich. Die Anderen sind egal. Ich denke ich bin wirklich abhängig von dir. Ich weiß nicht, ob das nun gut oder schlecht ist.

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